Bischöfliches Palais
Cremona, Italien / 2025
Im Herzen der Piazza Duomo erwacht das Piano Nobile des bischöflichen Palastes aus dem 18. Jahrhundert durch ein Sanierungsprojekt zu neuem Leben, das der Stadt historische Räume von großem Wert zurückgibt – von der Bischofsgalerie über den Ovalsaal bis hin zur Stephanuskapelle und dem Bolognini-Saal.
Das Licht durchdringt die Schichten der Jahrhunderte mit Zurückhaltung und offenbart Fresken, Dekore und architektonische Geometrien, ohne sich jemals in den Vordergrund zu drängen. Ein Lichtkonzept, bei dem jede Leuchte zu einem wesentlichen Zeichen wird: grafische Präsenz an der Wand, schwebende Geste, Lichtspur auf den Details.
Ein Licht, das nicht nur erhellt, sondern Geschichten erzählt.
Das Licht durchdringt die Schichten der Jahrhunderte mit Zurückhaltung und offenbart Fresken, Dekore und architektonische Geometrien, ohne sich jemals in den Vordergrund zu drängen. Ein Lichtkonzept, bei dem jede Leuchte zu einem wesentlichen Zeichen wird: grafische Präsenz an der Wand, schwebende Geste, Lichtspur auf den Details.
Ein Licht, das nicht nur erhellt, sondern Geschichten erzählt.
Projekt
Arch. Massimo Fertonani
Lichtprojekt
Davide Groppi | Piacenza
Kunde
Diözese Cremona
Fotograf
Fausto Mazza
Verwendete Produkte
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