MOON ist mehr als nur eine Lampe.
Sie ist eine Vision, ein zeitloses Fragment eines Traums,
das sich im Licht manifestiert.
MOON bleibt eine Quelle der Inspiration und Überraschungen und ist der Beweis dafür, dass
wahre Schönheit in der Einzigartigkeit und Emotion des Lichts zu finden ist.
Das Geheimnis ihre Einzigartigkeit liegt ihrer handwerklichen Herstellung:
jede MOON wird Schicht für Schicht von Hand aus japanischem Papier gefertigt.
Durch diese Verarbeitung wird jedes Stück zu einem Unikat:
die Textur erinnert an die von Schatten und Unvollkommenheiten gezeichnete Mondoberfläche und ist gleichzeitig ein unverwechselbares Zeichen der Authentizität.
Moon, schwebender Traum.
von Davide Groppi und Gianni Lucchesi*Zum zwanzigsten Jubiläum dieser Ikone,
chmilzt der kreative Stil von Gianni Lucchesi mit MOON zu einer schwebenden, beschwörenden Erzählung.
Der Mond ist wieder einmal ein Raum zum Bewohnen, Beobachten und Vorstellen.
Ein Ort, der uns gehört und uns doch gleichzeitig entgeht, genau wie das Licht.
Eine kraftvolle, mystische Präsenz, der Mond das uns durch die reale Welt begleitet,
Doch es ist der Mensch, mit seinem Blick und seiner unstillbaren Neugier, der dem Mond Form und Bedeutung verleiht.
In dieser Begegnung verwandelt sich das Licht von MOON in eine Sprache, die von Intimität, Sehnsucht, Hoffnung und Traum erzählt,
Sie erschafft einen Raum, in dem das Metaphysische und das Alltägliche zu einer einzigen, poetischen Vision verschmelzen.
Ein Mann, eine universelle, zeitlose Figur,
die durch die Betrachtung des Mondes sowohl zum Schöpfer als
auch zum Vermittler von Geschichten und Emotionen wird.
Die wahre Schönheit dieses Projekts liegt im faszinierenden Zusammenspiel zweier tiefgründiger Elemente: dem Menschen und dem Mond.
Jeder von ihnen strebt danach, den anderen zu verstehen, ihn zu berühren – in einem Spiel
von Balance zwischen dem Kleinen und dem Großen, dem Irdischen und dem Astralen.
MOON wird somit zu einer Metapher für Traum, Schönheit und Entdeckung – ein Licht,
das uns erleuchtet und uns über unsere menschliche Existenz
und die ewige Suche nach einem tieferen Sinn nachdenken lässt.
die durch die Betrachtung des Mondes sowohl zum Schöpfer als
auch zum Vermittler von Geschichten und Emotionen wird.
Die wahre Schönheit dieses Projekts liegt im faszinierenden Zusammenspiel zweier tiefgründiger Elemente: dem Menschen und dem Mond.
Jeder von ihnen strebt danach, den anderen zu verstehen, ihn zu berühren – in einem Spiel
von Balance zwischen dem Kleinen und dem Großen, dem Irdischen und dem Astralen.
MOON wird somit zu einer Metapher für Traum, Schönheit und Entdeckung – ein Licht,
das uns erleuchtet und uns über unsere menschliche Existenz
und die ewige Suche nach einem tieferen Sinn nachdenken lässt.
Angesichts des Unendlichen.
Ein Mann in einem Raum, der den Mond betrachtet.
Das sanfte, umhüllende Licht des Himmelskörpers durchdringt die Luft.
Er, winzig, blickt auf das gewaltige, entfernte Objekt, das sich im unendlichen Raum verliert.
Ein Moment tiefster Intimität zwischen Mensch und Universum.
Der Blick ist auf den fernen, unerforschten Himmel gerichtet, auf der Suche nach Bedeutung und Sinn.
Der Mond ist ein Symbol, eine Erscheinung, ein Sehnsuchtsort der Unendlichkeit.
Der Mensch und der Mond begegnen sich,
erkennen sich in ihrer reinen Essenz, treffen sich in einer stillen Verständigung,
auch wenn sie voneinander getrennt bleiben.
Der Mensch fühlt sich winzig, wie der Staub des Mondes.
Das sanfte, umhüllende Licht des Himmelskörpers durchdringt die Luft.
Er, winzig, blickt auf das gewaltige, entfernte Objekt, das sich im unendlichen Raum verliert.
Ein Moment tiefster Intimität zwischen Mensch und Universum.
Der Blick ist auf den fernen, unerforschten Himmel gerichtet, auf der Suche nach Bedeutung und Sinn.
Der Mond ist ein Symbol, eine Erscheinung, ein Sehnsuchtsort der Unendlichkeit.
Der Mensch und der Mond begegnen sich,
erkennen sich in ihrer reinen Essenz, treffen sich in einer stillen Verständigung,
auch wenn sie voneinander getrennt bleiben.
Der Mensch fühlt sich winzig, wie der Staub des Mondes.
Der Mensch hält nun einen Faden in der Hand.
Am Ende dieses Fadens, schwebend in der Luft, MOON.
Es ist, als würde ein Tanz beginnen, begleitet von der geheimen Musik des Universums.
Der Mond hängt an einem Faden, der in die Unendlichkeit führt.
Der Mensch zieht ihn zu sich, empfängt ihn in seiner Welt.
Er führt ihn in sein Heim – der Mond in einem Raum.
Der Traum wird greifbar, real, möglich.
Nicht mehr das ferne, unerreichbare Symbol – der Mond ist nun greifbar, zum Leben erweckt.
Am Ende dieses Fadens, schwebend in der Luft, MOON.
Es ist, als würde ein Tanz beginnen, begleitet von der geheimen Musik des Universums.
Der Mond hängt an einem Faden, der in die Unendlichkeit führt.
Der Mensch zieht ihn zu sich, empfängt ihn in seiner Welt.
Er führt ihn in sein Heim – der Mond in einem Raum.
Der Traum wird greifbar, real, möglich.
Nicht mehr das ferne, unerreichbare Symbol – der Mond ist nun greifbar, zum Leben erweckt.
Kann ein Mensch, so klein im Angesicht der Unendlichkeit, das Unendliche wirklich erfassen?
Er erhebt sich, verliert die Schwerkraft, schwebt zwischen Erde und Himmel.
Er erreicht den Mond, verschmilzt mit seinem Licht.
Er verliert sich, um den verlorenen Verstand wiederzufinden.
An einem unsichtbaren Faden schwankt er dem größten Geheimnis entgegen, unsicher, aber entschlossen.
Vielleicht ist es unmöglich, doch allein der Versuch, das Unmögliche zu wagen, wird zu seiner strahlendsten Geste.
Und schließlich ein Tanz, ein Spiel der Spannung zwischen Körper und Licht, eine wilde, ruhmreiche Reise hin zur höchsten Magie.
Das Unmögliche zu begehren, vom Mond zu träumen – das ist es, was uns menschlich macht.
Er erhebt sich, verliert die Schwerkraft, schwebt zwischen Erde und Himmel.
Er erreicht den Mond, verschmilzt mit seinem Licht.
Er verliert sich, um den verlorenen Verstand wiederzufinden.
An einem unsichtbaren Faden schwankt er dem größten Geheimnis entgegen, unsicher, aber entschlossen.
Vielleicht ist es unmöglich, doch allein der Versuch, das Unmögliche zu wagen, wird zu seiner strahlendsten Geste.
Und schließlich ein Tanz, ein Spiel der Spannung zwischen Körper und Licht, eine wilde, ruhmreiche Reise hin zur höchsten Magie.
Das Unmögliche zu begehren, vom Mond zu träumen – das ist es, was uns menschlich macht.
MOON VIEWING
Unsere Räume werden zu einem Fenster in eine schwebende Landschaft, in der winzige Figuren das Licht bewohnen, schwebend zwischen Traum und Wirklichkeit.
Figuren allein oder in Gruppen, Entdecker eines Gebiets, das zugleich vertraut und geheimnisvoll ist.
Präsenzen, die uns an unsere Anziehungskraft auf das Unendliche erinnern, an unser Bedürfnis, unseren Platz im Kosmos zu finden.
"MOON, Sogno sospeso"
SPAZIO DAVIDE GROPPI
MILANO MANZONI 38
*Gianni Lucchesi wurde 1965 in Pisa geboren. Seine Arbeit war immer geprägt von dem Versuch, die durch die Untersuchung der Psyche hervorgerufenen Reflexionen, die emotionalen Zustände des Einzelnen in Bezug auf sich selbst, auf andere und auf die umgebende Umwelt visuell umzusetzen.